Garten-Netzwerk
Zugriff auf den Garten über MR200, Raspberry Pi und Tailscale – ohne klassische Portfreigaben.
Im Garten läuft ein eigener Netzwerkbereich über einen TP-Link MR200 Router und einen Raspberry Pi. Über Tailscale ist der Zugriff von zu Hause aus möglich, ohne den Gartenrouter direkt aus dem Internet erreichbar machen zu müssen.
Ausgangssituation
Der Garten ist nicht direkt Teil des Heimnetzwerks, sollte aber trotzdem erreichbar und in Home Assistant nutzbar sein. Ziel war eine stabile Verbindung für Geräte, Sensoren und Wartung, ohne das Netzwerk unnötig nach außen zu öffnen.
Die Idee
Ein TP-Link MR200 stellt die Verbindung im Garten bereit. Ein Raspberry Pi dient als zentraler Zugangspunkt und kann über Tailscale sicher von zu Hause erreicht werden. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen Heimnetz und Garten, ohne klassische Portfreigaben im Router.
Der Aufbau ist bewusst pragmatisch: Erst die Verbindung stabil bekommen, dann Schritt für Schritt Geräte, Sensoren und mögliche Automationen darauf aufbauen.
Komponenten
- TP-Link Archer MR200
- Raspberry Pi im Garten
- Tailscale
- Home Assistant
- FritzBox im Heimnetz
- Garten-WLAN und Netzwerkgeräte
Netzwerkaufbau
Zuhause
FritzBox / Home Assistant
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Tailscale
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Raspberry Pi im Garten
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TP-Link MR200 / Garten-WLAN
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Sensoren, Geräte, Kamera, Steckdosen
Warum Tailscale?
Tailscale verbindet die Geräte über ein privates VPN. Dadurch muss der Gartenrouter nicht direkt aus dem Internet erreichbar sein. Der Zugriff erfolgt nur über autorisierte Geräte im eigenen Tailnet.
Was die Lösung ermöglicht
- Zugriff auf den Garten-Pi von zu Hause
- Zugriff auf Geräte im Garten-Netz
- Wartung ohne Portfreigaben
- Basis für Sensoren, Kameras und Automationen
Erkenntnis
Das Garten-Netzwerk ist die Grundlage für weitere Projekte. Erst wenn der Zugriff stabil und sicher funktioniert, lassen sich Geräte, Sensoren und Automationen sinnvoll darauf aufbauen.